Unser Hundeplatz

Training mit dem Hund bei uns auf dem Gelände - Mit Herrchen und Trainer - Ohne Herrchen

Buchungsmöglichkeiten

Buchung von Trainerstunde - Einzelstunden - 10er Karte - Gruppentraining (max 5-6 Hunde) - Problemfälle - Training Gassi Runden - Theoretischer Unterricht für Frauchen und Herrchen - Theoretischer Einzelunterricht  

Hundetraining

außerhalb

Training außerhalb / bei Ihnen zu Hause und Umgebung - Mit Herrchen / Frauchen und Trainer
Tierisch Belzig   
Der etwas andere Tierschutzverein
Hundetraining

Tierisch Belzig der etwas andere Tierschutzverein

Tierisch Belzig e.V

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Hundetraining 
Wir haben es uns zum Ziel gesetzt in Not und falsch verstandenen Tieren zu helfen. Daher zählt zu unserem Projekt auch eine Hundeschule. Wir haben einen eingezäunten Hundeplatz der ca. 2.500 m² groß ist, weiterhin bietet unser 30.000 m² großes Gelände ausreichend Platz für andere Trainingseinheiten.
Ziel unser Hundeschule ist, Problemhunde zu resozialisieren und nicht wegzusperren! Familien mit Ihren Hunden zu helfen oder einfach Menschen den gemeinsamen Sport mit Ihrem Vierbeiner zu zeigen. 
Hier ein kurzer Ausschnitt aus unserem Leistungsspektrum: Resozialisierung von Problemhunden Basis Training für den Familienhund an der Leine laufen ohne zu ziehen der Hund bleibt alleine zuhause Grundregeln: sitz, platz, komm, bleib richtige art- und rassegerechte Beschäftigung Erlernen von Tricks richtig Spielen mit dem Vierbeiner Hausbesuche bei Problemhunden oder Einzelunterricht Betreuung von vermittelten Tierheimhunden Beratung und Unterricht bei Problemhunden die an uns abgegeben werden sollen -> wenn möglich,  die Abgabe vermeiden und damit den Hund eine Chance zu geben, sein zu Hause zu behalten Vorbereitung und Training des Besitzers mit Hund auf den Wesenstest
Vorbereitung auf das Zusammenleben mit einem Hund Physiotherapeutische Untersuchung, der der Hund eventuell durch Schmerzen Fehlverhalten zeigt Empfehlung von Tierärzten Servicehundeausbildung Agility Hilfe im Alltag Hilfe für behinderte und alte Menschen tägliche Arbeit mit Tierheimhunden Erstellung von Trainingsplänen, welche individuell mit Tierärzten und dem Hund abgestimmt werden Halten von theoretischen Unterricht! - Sporthund - Gebrauchshund - Rettungshund - Vorbereitung zur Begleithundeprüfung  - Beratung bei Erwerb eines Hundes / Rasseeigenschaften
Wenn Du die 7 goldenen Regeln der Rangordnung befolgst
Familiäres Zusammenleben zwischen Mensch und Hund richtig arrangieren
Hunde sind Rudeltiere. Lebt ein Hund ein einer menschlichen Familie, wird er diese auch als sein „Ru- del“ ansehen. Eine hierarchische Struktur innerhalb des Familienbundes ist daher ein absolutes muss. Der Hund erhält dabei immer die niedrigste Stellung, um die Harmonie im Zusammenleben nicht zu gefährden und Dominanzprobleme von vorherein zu vermeiden. Für die Einhaltung dieser Position im Rudel müssen klare Regeln, die von allen im Rudel befolgt werden sollten, aufgestellt werden. Dabei ist bei der Befehlsgabe weniger auf Laufstärke zu achten, als auch auf den Klang der Stimme. Auch sollten kurze prägnante Hörzeichen mit eindeutigen Handzeichen gekoppelt werden. Verwende dabei immer dieselbe Wort- und Handzeichenkombination. Das alles bedeutet für Dich als Hundebesitzer, Autorität walten zu lassen, auch wenn es Dir manchmal widerstrebt. Denn hat der Hund einmal her- ausgefunden, dass er z. B. durch Mitleid Zuwendung erhält, wird er versuchen, diesen sekundären Er- folg zu wiederholen. Für den Hund als Wolfsahnen ist Autorität in seinem Familienbund vollkommen normal. Vernachlässigungen führen dazu, dass der Hund die „freie“ Führungsposition für sich bean- spruchen möchte, wodurch es zu Kämpfen kommen könnte. Unsicherheiten und damit auch Probleme in der Hierarchie sind die Folge, denn so etwas wie „Gleichberechtigung“ existiert im Rudel nicht.
Grundsätzliche Regeln: Wenn wir dem Hund die Regeln, also vor allem die Verbote klar machen wollen, halten wir uns an fol- gende Leitzsätze. - Damit ein Hund Regeln kennenlernt, muss er sie erst einmal brechen. - Denke voraus und erkenne die Absichten des Hundes. Komme ihm zuvor, sofern in der gegebenen Situation nicht Regel 1 schneller zum Ziel führt. - Nie schimpfen, wenn der Hund freiwillig herankommt, was auch immer er angestellt hat. Der Hunds stellt einen direkten Bezug her zwischen dem was er gerade tut und der Schelte oder dem Lob des Meisters. Eine Korrektur einige Sekunden später ist bereits zu spät. Schaffst Du nicht, mit dem Tier während der Tat zu schimpfen, bleibe cool und lasse die Sachen auf sich beruhen. Du bekommst ga- rantiert wieder die Gelegenheit, den Hund zu korrigieren. - Glaube immer daran, dass der Hund lernen will. Sein Fehlverhalten ist das direkte Ergebnis deiner falschen Erziehung. Versetze dich in das Denkschema des Hundes. Verhaltensgrundpfeiler
Regel 1: Wer zuerst frisst… Ranghöhere fressen in einem Rudel immer als Erste. Deshalb sollte auch in der Familie zum einen nie vom Tisch, also gleichzeitig zur eigenen Mahlzeit, gefüttert werden. Zum anderen ist es ratsam, die Fütterung erst nach dem eigenen Essen an einem extra dafür vorgesehenen Platz durchzuführen.
Regel 2: Vortrittsrecht Ein Tier, das sich in einer höheren Position innerhalb der Hierarchie befindet, hat immer den Vortritt. Aus diesem Grund muss Ihnen das Tier an Durchgängen, wie zum Beispiel in einer Tür, immer den Vortritt lassen. Auch sollten Sie es vermeiden, über den Hund zu steigen. Er muss aufstehen und Platz machen, damit der Alphawolf ungehindert weitergehen kann.
Regel 3: Platzrecht Ranghöhere Rudeltiere dürfen sich überall niederlassen. Ihre Lieblingsplätze sind für rangniedrigere Tiere verboten. Setzen Sie sich deshalb ab und zu in den Korb des Hundes, um zu demonstrieren: Diesen Platz darf ich auch belegen. Dadurch wird der Platz auch sehr interessant gemacht. Das Bett und das Sofa, welche ja Ihnen als ranghöherem Tier gehören, sind für den Hund von Anfang an tabu Regel 4: Führungsrecht Führung beanspruchen der Leitwolf und alle Tiere, die über dem Hund stehen. Um dies auch durchzu- setzen, kann während eines Spaziergangs immer wieder einmal unvermittelt die Richtung gewechselt werden. Der Rangniedrigere muss dem Leittier dann folgen und ebenfalls die Richtung ändern.
Regel 5: Gewinngarantie Dominanz im Spiel hat das ranghöhere Tier inne. Ein Spiel sollte deshalb fast immer der Mensch ge- winnen. Wird das Spiel zu wild, muss es sofort von ihm mit einem scharfen und bestimmten “Nein” ab- gebrochen werden.
Regel 6: Pflegerecht Der Ranghöhere darf den Rangniedrigeren belästigen. Tägliches Bürsten, Ohren säubern oder Fang öffnen sollten Sie deshalb immer wiederholen, um dies dem Hund zu zeigen. Beachtung darf der Hund ebenfalls nicht von sich aus einfordern. Nur wenn das Leittier es so will, wird gelobt, gestreichelt oder gespielt. Regel 7: Kinder in Rangkämpfen
Kinder stehen in der Hierarchie über dem Hund. Leider können das Kinder auf Grund fehlender Größe und Modulation in der Stimme dem Hund oft nicht selbst beweisen. Deshalb sollten Kinder aus Sicher- heitsgründen niemals mit einem Hund unbeaufsichtigt bleiben. Der Hund könnte dies dazu benutzen, eine andere Rangordnung herste   llen zu wollen, was in der Folge zu einer von den Kräften her äußerst ungleichen Auseinandersetzung führen könnte. Ist die Festsetzung und Einhaltung der Regeln auf Grund einer bereits vorhandenen Dominanzproblematik für den Hundebesitzer schwierig, sollte man die Situation nicht eskalieren lassen.
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